Islamismus-Kritik nur an einem staatlichen Institut

In Frankfurt findet von April bis August 2019 im Museum für angewandte Kunst eine Ausstellung über Muslimmode statt. Diese wurde nicht in Frankfurt konzipiert, sondern hat einen globalen Hingtergrund – sie wurde zuerst im Museum of fine wurde Arts in San Francisco gezeigt.

https://www.museumangewandtekunst.de/de/besuch/ausstellungen/contemporary-muslim-fashions/

In der Verschleierung manifestiert sich ein barbarisches Verhältnis der Geschlechter. In diesem Weltbild wird die Frau auf ein willen -und identitäsloses Sexualobjekt reduziert, das erbeutet werden kann, wenn sie sich ungezwungen und frei kleidet. Das Kopftuch ist nur der Anfang und das Ende ist Steinigung und Ehrenmord. Haare zu zeigen wird als anstößig gebrandmarkt und in diesem Weltbild, zeigt die Frau mit ihren Haaren angeblich, daß sie sich selbst als Freiwild deklariert. Mit dem Kopftuch signalisiert die Trägerin, daß sie dieses frauenfeindliche Weltbild teilt und innerhalb dessen anständig sein will. Es ist das archaische Weltbild des Patriarchats, in dem Frauen Eigentum des Mannes sind.

Die Muslimmodeausstellung in Frankfurt ist eine islamistische Offensive. die darauf abzielt,die Errungenschaften der Frauenbefreiung und Säkularisierung zurückzudrängen.
Alice Schwarzer hat das Kopftuch sehr treffend als politische Flagge des Islamismus bezeichnet.

Verschleierung als Ausdruck der Selbstbestimmung

In der Ausstellung wird die Verschleierung, die eine Ausdrucksform der Entwürdigung der Frau ist, in das Gegenteil verkehrt und als Form der Selbstbestimmung hingestellt.

„Daß Musliminen und Nicht-Musliminen sich das Recht nehmen selbstbestimmt zu entscheiden, trag ich modest Kleidung, weniger körperbetont, trag ich einen Hijab“
https://www.hessenschau.de/tv-sendung/austellung-ueber-muslim-mode-,video-88326.html

Eine aufklärerische Islamismus-Debatte

Als Kritik auf diese Verharrmlosung der Verschleierung als blose Mode hat die renommierte Ethnologin Frau Prof. Schröter, die seit Jahren das Frankfurter Forschungszentrum Globaler Islam (FFGI) leitet, für den 8. Mai zu einer Konferenz an der Uni eingeladen. Thema: „Das islamische Kopftuch – Symbol der Würde oder der Unterdrückung?“
Wir freuen uns, daß nach Jahren der Tabuisierung eine Kritik des Islamismus, die nicht aus rechten Kreisen stammt, in die Öffentlichkeit kommt. Daß diese aufklärerische Gegenwehr bis dato in Frankfurt einem staatlichen, universitären Institut vorbehalten ist, zeigt, wie weit der linke Widerstand in Frankfurt insbesondere in Frauengruppen, schon zersetzt ist.
Hier ist es bereits verpönt den Begriff Islamismus zu benutzen und iranische Frauen kommen nicht mehr, weil sie hier mit denselben Ideologien konfrontiert werden, vor denen sie im Iran geflohen sind. Wir hoffen, daß diese Initiative von Frau Schröter hier in Frankfurt den Ausgangspunkt darstellt, daß sich das ändert.

Eine islamistische Hetzkampagne

Eine zahlenmäßig unbedeutende islamistische Studentengruppe hat gegen die Konferenz eine Hetzkampagne losgetreten.
Allein, dass über dieses Thema diskutiert werden sollte, war den Konferenz-Gegnern ein Dorn im Auge. Sie forderten „Schröter raus!“, warfen ihr „anti-islamischen Rassismus“vor.


Die „Selbstbestimmung -Mein Kopftuch-„geht also so weit, daß sie meinen, anderen verbieten zu können, über das Kopftuch zu diskutieren, Zensur zu verlangen und zu gewaltätigen Maßnahmen , Frau Prof Schröter von ihrem Posten zu entfernen , aufzurufen.
Die Infragestellung des Kopftuchs muß mit allen Mitteln verhindert werden. Das ist die Sprache der Muslimbrüder.
Man fragt sich, wie diese Kampagne, die dem Augenschein nach nur von einer winzigen Studentengruppe ausging (nur eine Hand voll Menschen hatte sich zur Gegendemonstration versammelt) sich derartig im Internet ausbreiten konnte,von Shitstorm ist die Rede.
Prof. Schröter zu BILD
:

„Ich überlege, Strafanzeige zu stellen. Das grenzt an Rufmord. Beängstigend, welche Dynamik diese Attacke im Internet bekommen hat. Ich bin nicht sicher, wer sich dahinter verbirgt.“

In ihrem Vortrag hat sie die islamistische Gruppe „Realität Islam“ genannt, die sich damit gebrüstet haben, Stichwortgeberin der Kampagne gegen die Konferenz zu sein.

Wir freuen uns, daß sich der Asta hinter Frau Schröter gestellt hat. Das ist heute leider nicht mehr selbstverständlich.
„Auch Fatma Keser, Feminismusreferentin des Asta, verurteilt die Kampagne. „Wir wollen uns ausdrücklich davon distanzieren. Die ganze Aktion erschreckt uns, da hier Islamkritik und Rassismus gleichgesetzt werden“, sagt sie. „Das Thema Kopftuch scheint uns als ein Vorwand. Es wird der Versuch unternommen, Forschung zu deutschen Islamverbänden und islamistischen Vereinigungen zu kompromittieren.“ Keser selbst zeigt sich überrascht von der Kritik an Schröter, da die geplante Konferenz mit Referenten wie Khola Maryam Hübsch und Dina El-Omari, die sich der Kopftuchdebatte aus theologischer Sicht annähern will, unterschiedliche Positionen berücksichtige. „Wir würden uns radikaler positionieren, als Susanne Schröter es selbst tut“, sagt Keser. Quelle

Aber wir glauben nicht, daß sich die Kampagne in erster Linie gegen die Forschungen von Frau Schröter gerichtet hat, sondern dagegen, daß sie die neue islamistischen Offensive der Muslimmodenausstellung zum Anlaß genommen hat, eine kritische öffentliche Debatte über die Gefahren des Islamismus zu veranstalten.
Damit hat sie ein Tabu gebrochen. Wie bereits erwähnt, ist in linken Kreisen eine öffentliche Kritik am Islamismus in Frankfurt bisher erfolgreich verhindert worden und die Ergebnisse dieser jahrelangen Wühlarbeit dürfen nicht gefährdet werden.

Die Medien leisten Vorschub

Die Berichterstattung der Medien leistet der Hetzkampagne Vorschub und war geeignet den islamistischen Vorwürfen noch weitere Publizität zu verschaffen, indem diese zu Schlagzeilen gemacht werden.
Doppeldeutig titelt die FR:
„Rassismusvorwurf trifft Islamexpertin“

Die Frankfurter Neue Presse bläht die islamistische Minigruppe zu “ die Studenten“ auf.

„Einer Islamforscherin der Goethe-Universität in Frankfurt wird von Studenten antimuslimischer Rassismus vorgeworfen. Jetzt brodelt es im Netz.“

Die völlig absurde anonyme Spam-Forderung auf Instagram, nach Absetzung von Frau Schröter erfährt eine ungeahnte Aufwertung, indem sie zur Schlagzeile wird.

Der Titel im Deutschlandfunk, „Kopftuch-Konferenz findet trotz Internet-Kampagne statt“,zollt den Konferenz-Gegnern Respekt, indem er deren Macht überbewertet.
Von einer Kritik an dem Ausgangspunkt dieser Konferenz, der Muslimmodeausstellung keine Spur. Diese wird in den Medien entweder nicht erwähnt oder wenn, dann affirmativ.

Aber die Rechnung der Islamisten ist nicht aufgegangen, ihre Kampagne hat das Gegenteil bewirkt: Die Konferenz war brechend voll (700 Menschen) und 500 Besucher konnten nur per Video teilnehmen.
Die Konferenz machte klar, es gibt ein Fortschreiten des politischen Islam nicht nur auf der Welt, sondern auch bei uns.
Frau Schröter führte aus, wie sich die Kopftuchdebatte vor 20 Jahren , in der das Kopftuch als Selbstbestimmung der Frau daherkam, heute unter demselben Vorzeichen, als Befreiung der Frau, zur Nijab-und Burgka-Kampagne ausgewachsen hat.

Sie sagen „Burgka ist unsere Identität“
Jede Kritik daran wird als antiislamischer Rassismus und Islamophobie gebrandmarkt.
Es gibt auch eine Kinderkopftuchkampagne von derselben islamistischen Organisation „Realität Islam“, die die Kampagne gegen die Konferenz losgetreten hat.

Mittlerweile gibt es religiöses Mobbing von Kindern an Schulen, die kein Kopftuch tragen.

Über die dramatische Entwicklung an unseren Schulen gab es den Vortrag von Ingrid König (Leiterin der Frankfurter Berthold-Otto-Schule):
Kopftücher und islamische Normen in der Grundschule.

Besonders erschütternd für uns war Frau Schröters Bericht über die Islamisierung Indonesiens.
Aus den Schilderungen von Heide-Göttner Abendroth wußten wir, daß in Indonesien unter dem Mantel eines nur äußerlich zur Schau getragenen Islam noch bis in jüngere Zeit das Matriarchat lebendig war. ( siehe „Matriarchate in Indonesien und Melanesien“ Heide Göttner-Abendroth: Das Matriarchat II,1 S.143-156)

Die erste islamische Modenschau gab es in Aceh, die von einer islamistischen Partei durchgeführt wurde , die für die Änderung der Kleiderordnung war. In Indonesien wurde mit Gewalt die muslimische Kleiderordnung durchgeführt. Frauen wurden die Haare rasiert weil sie kein Konpftuch tragen wollen. Sie dürfen keine Hose tragen obwohl die Hose traditionelle Tracht ist. Wer sich nicht an die Kleiderordnung hält darf vergewaltigt werden, nur eine ehrsame Frau muß geachtet werden.

Das Antipornographie-Gesetz wurde verabschiedet.

Die Pornographiedefinition: Alles was in der Lage ist, das Begehren des Mannes hervorzurufen.

Traditionelle Trachten – das sind die wunderschönen matriarchalen Trachten- und Bikini sind jetzt verboten. Es gibt Morddrohungen gegen die Schönheitskönigin und öffentliche Auspeitschungen

Frauen wurden attakiert, weil sie nach Einbruch der Dunkelheit noch von der Arbeit nach Hause gegangen sind. Politikerinnen wurden von Parlamenten ausgeschlossen, weil sie Abends nicht mehr außer Haus sein dürfen.

Die Islamisierung fand in allen südostasiatischen Ländern statt, die bis dahin für ihren moderaten Islam bekannt waren.

Die Ausbreitung des Islamismus war auch das Thema des Vortrags von Alice Schwarzer.

Ein paar wichtige Notizen aus ihrem Vortrag:
Eine falsche Toleranz ermöglicht es den Islamisten sich in den westlichen Ländern, auch bei uns, immer mehr auszubreiten. Seit Mitte der 90ger Jahre gibt es in Deutschland eine islamistische Offensive. Emma hat darüber berichtet und erlebte eine Attacke von selbst ernannten „Antirassisten“ in den Räumen von Emma. Computer wurden zerstört, und auf die Wände wurde „Emma verrecke“ und „Rassisten“ gesprüht.
1994 wurde der Zentralrat der Muslime von Hoffmann, einem Botschafter im Ruhestand und bekennenden Muslimbruder und Islamist in Deutschland gegründet.
Der gesamte politische Islam kommt aus dem Nest der Muslimbrüder.

1995 erhielt Frau Schimmel, eine Islamistenfreundin, den Friedenspreis des deutschen Buchhandels. Professoren, die dagegen waren, hatten Angst eine Petition dagegen zu unterschreiben. Frau Ludin initiierte eine Kampagne des sogenannten „Rechts von Lehrerinnen auf das Kopftuch“ und des sogenannten „Rechts von Schülerinnen nicht in den Schwimmunterricht zu gehen“ und setzte so die Strategie der Muslimbrüder um, Elemente der Scharia in unsere Gesellschaft einzuführen.
All dies wurde erleichtert durch einen Kulturrelativismus , der die Moslems als „die Anderen“ behandelt, bei denen andere Gesetze gelten und dadurch die Allgemeingültigkeit der Menschenrechte in Frage gestellt wird.
Man ist mit Islamisten in den Dialog getreten und hat verkannt , daß deren Bekenntnisse zu den Menschenrechten nur Lippenbekenntnisse sind (Kreide gefressen).

Islamistische Demonstration in Köln zu Silvester 15/16

Die Kölner Silvester Übergriffe auf Frauen waren eine islamistische Demonstration. Hier stimmen wir Alice Schwarzer zu und müssen unsere eigene Analyse (Artikel1, Artikel2) präzisieren.
Was sich zwischen Dom und Bahnhof abgespielt hat, war keine Silvesterfeier( diese wird am Rhein gefeiert), sondern hatte von Anfang an politischen Charakter. Den Übergriffen vorhergegangen waren Böllerangriffe auf den Dom, die so massiv waren , daß die Gläubigen schon um 18:00 Uhr aus Angst die Kirche verließen. 2000 männliche Demonstranten hatten sich dort versammelt und veranstalteten im weiteren Verlauf „Höllenkreise“ in denen die Männer Frauen einkreisten und übergriffig wurden bis zur Vergewaltigung. Solche „Höllenkreise“ sind aus dem „Arabischen Frühling“ bekannt, der auf die Einführung islamistischer Regierungen abzielte. 690 Frauen wurden Opfer dieser Einkreisungen. Damit wurde für ein Gesetz der Scharia demonstriert, daß Frauen abends nichts auf der Straße zu suchen haben.
Frau Schwarzer hat dazu ein Buch herausgegeben: Der Schock – die Silvesternacht in Köln

Viele Linke (oder die, die sich so nennen) folgen heute der Ideologie nach der jede Islamismuskritik antiislamischer Rassismus sei. Kritik am Islamismus wird den Rechten überlassen. Sie verschließen die Augen vor den Gefahren der Ausbreitung des Islamismus auch hier in Europa, und legitimieren die Greueltaten des Islamismus.

Dies ist insbesondere bei Frauengruppen erschreckend, da Frauen zu allererst einen Grund haben, dem Fortschreiten des Islamismus Widerstand entgegen zu setzen. Wir haben schon erwähnt, daß in dem Frankfurter Frauenbündnis alleine die Verwendung des Begriffs Islamismus als antiislamisch tabuisiert ist.

Diese Affirmation des Islamismus eint ganz verschiedene politische Strömungen. Die ideologischen Frontmänner der Muslimbrüder haben im linken Widerstand ganze Arbeit geleistet.

1.Arabischer Frühling als Befreiungsbewegung

Diese Richtung findet man im Umfeld der Grünen, IL, Attac, Medico International bis hin zur Feministischen Partei.
In dieser Strömung werden die islamistischen Kämpfer in Syrien, wie die FSA, zu revolutionären Befreiern umgelogen. „Adopt a revolution“, eine Unterorganisation von medico international (Hauptsitz in Frankfurt), zog in Deutschland durch die Lande und machte Propaganda für diese islamistischen „Revolutionäre“ „Adopt a revolution“wird von der Bundesregierung bezahlt, und leistet in den von den Islamistischen Kämpfern eroberten Gebieten, in denen überall die Scharia eingeführt wurde, humanitäre Hilfe. Es ist klar, daß eine Affirmation des Islamismus Grundlage einer solchen Zusammenarbeit ist. Eine ausführliche Kritik dieser Strömung findet man hier:
https://regenbogen-krieger.net/2017/01/03/wer-ist-adopt-a-revolution/
https://regenbogen-krieger.net/2017/03/28/die-farbigen-von-der-elite-kontrollierten-revolutionaere-in-deutschland/
Diese angeblichen Linken haben sich derartig mit den Islamisten identifiziert, daß die Befreiung von Aleppo von den Islamisten durch die säkulare syrische Regierung und die Abschaffung der Scharia dort für sie keine Befreieung sondern eine einzige Katastrophe war.
https://regenbogen-krieger.net/2017/01/02/entlarvt-nofragida-auf-der-seite-der-islamisten/
„Adopt a revolution“ hat anläßlich der Befreiung von Aleppo eine Petition für eine Sondersitzung der UN eingereicht , damit so etwas nicht wieder passiert. Diese wurde von der Partei Die Frauen unterzeichnet.

2. Im Namen von Interfaith, der neuen globalen Religion

Diese Richtung findet man um Umfeld der DKP und bei Antifa Gruppen.
Die religiöse Toleranz ist heute das Flagschiff der Globalisierer, die die modernen Kreuzzüge in Zusammenarbeit mit den Islamisten führen und im Namen von „Interfaith“ die neue globale Religion propagieren, in der alle Religionen vereint sind. So wird die kriegerische Zusammenarbeit der westlichen (christlich basierten) Regierungen mit dem Zionismus und Islamismus ideologisch, religiös begleitet. Ein Propagandist dieser Richtung ist H.C. Stoodt in Frankfurt, , der Leiter der Anti-Nazi.Koordination.
https://regenbogen-krieger.net/2018/06/15/der-pfarrer-h-c-stoodt-ein-missionar-von-interfaith/
Er verharmlost den Salafismus und will den Bergiff islamischer Faschismus tabuisieren.

Er ruft zu einer Gegendemonstration auf , wenn Christen gegen die Grausamkeiten der Islamisten in Syrien demonstrieren, weil des Islamfeindlich sei.
Er selbst demonstriert für den Bau von Moscheen hier in Frankfurt.

Angesichts dieser Verharmlosung der Moscheen als bloße Gebetshäuser der Muslime, sei daran erinnert, daß viele davon Zentren islamistischer Popaganda sind.

Das trifft z.B. auf die zahlreichen DITIB Moscheen zu:

„Es ist von entscheidender Bedeutung für die Menschen in Europa zu erkennen, was der Paradigmenwechsel, der in der Türkei stattfindet, für sie bedeutet. Die Tatsache, dass die Türkei gegenwärtig kurz davor steht, die bereits existierende totalitäre Diktatur eines Islamisten zu vollenden, der ideologisch der Muslimbruderschaft nahesteht, sollte einem zu denken geben. Damit werden sowohl das MEB, das in Europa ebenfalls aktiv ist, als auch die DİTİB zu Instrumenten einer totalitären islamistischen Diktatur, deren Aufgabe daraus besteht, diese abgeänderte Staatsideologie auch den türkischen Staatsangehörigen im Ausland zu vermitteln, insbesondere natürlich den Kindern. Wie wenn das nicht reichen würde, werden solche im Ausland aktive Behörden zudem als Vollstreckungsgehilfen des totalitären islamistischen Staates fungieren, wenn sie es nicht schon längst tun. Ich verweise lediglich auf die Spionageaktivitäten der DİTİB-Imame in Deutschland.“

https://freiheitoderscharia.wordpress.com/2018/02/08/ditib-diyanet-meb-konsequenzen-eines-paradigmenwechsels/

Ein eher unbekanntes Beispiel, das ein Schlaglicht auf die Verbindung von Moschee, Muslimbrüderschaft und CIA wirft, ist das Islamische Zentrum München.

„Diese Moschee wurde in einigen islamischen Büchern als eine der vier wichtigsten Moscheen der Welt gelistet neben der großen Moschee von Mecca und der Blauen Moschee von Istanbul. Die Münchner Moschee, die ursprünglich mit Hilfe der deutschen Regierung gebaut worden war und während des kalten Krieges als Basis des CIA genutzt wurde, um antikommunistische Muslime gegen die Sowjetunion auszubringen, wurde in den 1970gern von der Muslimbrüderschaft übernommen. So wurde die Münchner Moschee die Herberge der internationalen Führer der geheimen Muslimbrüderschaft bis mindestens ins erste Jahrzehnt des 21 Jahrunderts. Als ein Zentrum, das von der Muslimbrüderschaft kontrolliert wurde, wurde das Islamische Zentrum München zum Mitbegründer des Zentralrats der Muslime in Deutschland.“

übersetzt aus „The lost Hegemon, Whom the Gods would destroy“ von F.William Engdahl S.23,24

Der Antifa-Pfarrer Hans Christoph Stoodt und Aktivist im Einsatz für Moscheen, zeigt sich überrascht: Seine Schüler zogen in den Dschihad!


https://www.youtube.com/watch?v=TFhk3ERUqf0

3. Leugung des Islamismus bei den Kritikern des Syrienkrieges im Freidenkerumfeld

Bei Kritikern der Nato und des Syrienkrieges wie den Freidenkern und deren Umfeld gewann seit 2009 ein Leugner des islamischen Terrorismus an Einfluß. Elias Davidson behauptet in seinem Vortrag auf einer Freidenkerkonferenz, daß Islamistischer Terror ein Mythos sei, den es in der Realität nicht gäbe.

“ das Wort „islamistischer Terror“ ist für mich ein Falschbegriff. Sonst müsste man auch von „demokratischer Folter“ auf Guantanamo sprechen … Das geht nicht auf. So gibt es auch keinen „islamischen Terrorismus“. Der Islam ist eine Friedensreligion, eine Friedensbotschaft. Genau wie Christentum und Judentum. Insofern ist der Islam nie mit Terrorismus vereinbar.“ Quelle

Als 9/11 Kritiker hat er zur Leugnung des islamistischen Terrorismus mehrere Bücher verfasst und mit Hilfe mehrerer Interviews bei Ken Jebsen sich ein Image als angesehender linker Theoretiker aufgebaut. Als solcher ist er bei den Freidenkern seit 2009 aktiv.
Er arbeitet mit den Mitteln der psychologischen Manipulation
und bekennt sich programmatisch und praktisch zur persönlichen Diffamierung in der politischen Auseinandersetzung.
Er sorgt dafür, daß Kritiker des Islamismus aus Bündnisorganisationen ausgeschlossen und isoliert werden.
Unter seinem Einfluß fuhr die ansonsten kritische Arbeiterfotografie, die Herausgeberin der NRHZ, zu einem Besuch der iranischen Regierung 2011 und demonstrierten ihre Affirmation des Islamismus.

links die beiden Vertreter der Arbeiterfotografie, rechts Elias Davidson

Ausgerechnet ein universitäres, staatliches Institut wird heute zum Anker der Aufklärung.
Das wirft ein Licht auf den Zustand des linken Widerstands, der in dem Sumpf der Islamismus-Affirmation versunken ist. Die Spaltungslinie im „manufactured Dissent“ wonach Islamismuskritik nur im rechten Spektrum angesiedelt zu sein hat, wurde damit durchbrochen.
Das Frankfurter Forschungszentrum Globaler Islam hat mit der Islamismuskritischen Konferenz den Bann durchbrochen. Das ist der Grund für die Diffamierungskampagne gegen die Konferenz.
Der Erfolg der Konferenz ist zugleich Auftrag hier weiterzumachen und die Botschaft in die weitere Öffentlichkeit zu tragen.
Die Offensive des politischen Islam geht weiter. Wir Frauen, aber nicht nur wir, haben allen Grund dagegen aufzustehen.

Der Islamismus ist heute die Speerspitze, mit dem die imperialen, westlichen Herrscher der Patriarchats ihre Weltherrschaftsstrategie verfolgen. Im Unterschied zu den Religionskriegen der Feudalzeiten werden die modernen Kreuzzüge heute nicht gegen den Islam sondern mit Hilfe des Islamismus geführt. Seit George Bush 2001 diese neuen Kreuzzüge ausgerufen hat, wurde der Nahe und Mittlere Osten von endlosen Kriegen als neue Form der Herrschaftssicherung überzogen. Die vom CIA kontrollierte Muslimbrüderschaft mit ihren vielen verschiedenen Ablegern übt im Verborgenen die neue Hegemonie aus und gewinnt auch in den westlichen Ländern immer größeren Einfluß.
Heute betreibt die herrschende Klasse den Übergang in ein neues dunkles Zeitalter. Die Aufklärung, der Parlamentarismus, der Rechtsstaat und die relative Befreiung der Frau stehen bei der Transformation in ein neues „technokratische Zeitalter“ (Brzezinski ) wieder zur Disposition. Der religiöse Fundmentalismus erlebt einen Auffschwung.

Die Bedeutung der Islamisten in der Hierarchie der Macht (Gruppenfoto vom G20 Gipfel in Osaka im Juni2019)

Die Entwürdigung, Unterwerfung und Demütigung der Frau, ist seit 5000 Jahren eine tragende Säule , auf der das lebensfeindliche Gesellschaftssystem des Patriarchats, das Gesellschaftssystem des Krieges, von Ausbeutung und Herrschaft, der Klassen, des Staates, und der Zerstörung von Mutter Erde beruht.
Das Patriarchat dessen innere Triebkraft die Vernichtung des Lebens ist, denn darauf beruht seine Macht und Macht ist sein höchster Wert, hat sich in seiner kapitalistischen Form den ganzen Erdball unterworfen und ein Massentötungspotential entwickelt, daß die Vernichtung des ganzen Planeten auf dem Spiel steht.
Es hat sich die Vernichtung von 80% der Menschheit zum Ziel gesetzt, weil die herrschende Clicque die Ausraubung der menschlichen Arbeit im Kapitalismus und Aneignung aller Reichtümer so weit getrieben hat, daß sie nachdem mit den neuen Technologien die ganze Produktion soweit unabhängig von der menschlichen Arbeit gemacht wurde, jetzt dazu übergeht, sich der Menschen, die diesen Reichtum geschaffen haben bzw denen das angestammte Land, daß sie sich angeeignet haben ursprünglich gehört, vernichten will.

Es gab schon immer Genozide, wenn patriarchale Völker andere überfallen und deren Land geraubt haben; die USA haben da im Namen des christlichen Gottes einschlägige Erfahrungen. Heute geht es nicht nur um ein Land, was sie heute vorhaben, hat eine globale Dimension.

Die Höhe der technologischen Entwicklung im heutigen Kapitalismus wird nur noch übertroffen durch die Tiefe des Abgrunds moralischer Verdorbenheit der patriarchalen HerrscherClique .

Diese muß abtreten.

Das Patriarchats ist am Ende. Mit seinem systemimmanenten Streben nach Macht, Herrschaft und Reichtum hat es den Planeten zugrunde gerichtet.
Wir müssen im globalen Maßstab der Weisheit der matriarchalen Völker wieder zum Durchbruch verhelfen, die das Patriarchat vernichtet hat:

  • Der Heiligung des Lebens,
  • dem Abschwören von Krieg, Herrschaft und Ausbeutung.

Nur unter dem Primat dieser Weisheit können die neuen Technologien zum Nutzen der Menschheit eingesetzt werden.

Die Geißel des Patriarchats wütet weltweit erst seit 5000 Jahren.
In den USA gab es das Matriarchat noch bis vor 500 Jahren.

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